Elsässischer Apfelkuchen

Zutaten

▪ 200 g Mehl
▪ 100 g kalte Butter in Flöckchen
▪ 1 TL Zucker
▪ 1 Prise Salz
▪ 500 g säuerliche Äpfel
▪ 2 EL Zucker
▪ 2 Eier
▪ 200 g Crème fraîche
▪ 2 Pck. Vanillezucker
▪ 1 EL Mehl

für die Arbeitsfläche
▪ etwas Mehl

für die Form
▪ etwas Butter

zum Bestreuen
▪ 1 EL Zucker



Zubereitung

Mehl mit Butter, Zucker, Salz und 1-2 EL Eiswasser rasch zu einem glatten Teig kneten, in Frischhaltefolie wickeln und 40 Minuten kühlstellen. Falls er zu bröselig ist, noch etwas Eiswasser unterkneten.

Backofen auf 220 °C (Umluft 200 °C) vorheizen.

Form mit Butter fetten.

Äpfel schälen, vierteln, von den Kerngehäusen befreien und in ca. 1 cm dicke Spalten schneiden.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als die Form ausrollen, in die Form legen und an den Rändern hochziehen. Teig-Rand so nach innen rollen, daß ein etwa 1 1/2 cm dicker Wulst entsteht. Äpfel nebeneinander im Kreis auf den Teigboden legen und Zucker darüberstreuen.

Im Backofen auf der mittleren Schiene 10-12 Minuten backen.

Eier mit Crème fraîche, Zucker, Vanillezucker und Mehl verquirlen.

Kuchen aus dem Backofen nehmen, Guß vorsichtig über die Äpfel gießen und im Backofen auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen, bis der Guß goldbraun ist.

Kuchen am besten warm oder lauwarm servieren, er schmeckt aber auch kalt.